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Marktbericht

Aktuelle News

Bundestag beschließt zweites Hilfspaket

Mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD hat der Bundestag gestern Abend das zweite Hilfspaket für die Landwirtschaft beschlossen. Endgültig entscheiden über das Gesetz zum Erlass und zur Änderung marktordnungsrechtlicher Vorschriften sowie zur Änderung des Einkommensteuergesetzes muss nun der Bundesrat in seiner Sitzung am 16. Dezember.

Mit der Verdopplung der europäischen Mittel auf 116 Mio Euro und der befristeten Tarifglättung für die volatilen Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft bringe die Koalition konkrete Hilfen für die landwirtschaftlichen Familien auf den Weg, erklärte der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp. Dies sei „eine echte Unterstützung für die deutsche Landwirtschaft und Ergebnis der beharrlichen Arbeit der Unionsfraktion“.

SPD-Agrarsprecher Dr. Wilhelm Priesmeier äußerte erneut erhebliche steuerfachliche und verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Gewinn- und Tarifglättung. Seine Fraktion stimme dennoch zu, weil sie die EU-Hilfen für die Milchviehbetriebe nicht blockieren wolle und die Gewinnglättung auf ihre Forderung hin bis 2022 befristet werde.

Auch die Opposition kritisierte die steuerrechtlichen Änderungen. Karin Binder von der Linksfraktion monierte eine Missachtung des Gleichheitsgrundsatzes, weil zwar Einzelunternehmen und Personengesellschaften begünstigt würden, nicht jedoch Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, die der Körperschaftsteuer unterlägen. Grünen-Agrarsprecher Friedrich Ostendorff warf der SPD vor, sie sei mit ihrer Zustimmung zum Gesetz umgefallen. Die Gewinnglättung nütze nicht notleidenden kleinen Milchviehbetrieben, sondern allein großen Ackerbaubetrieben, so der Grünen-Politiker.

Der Deutsche Bauenverband begrüßte die Tarifglättung. Damit setze die Koalition ihre Ankündigung um, bäuerliche Betriebe zu entlasten und so Liquidität in den Betrieben zu halten. Nicht einverstanden ist der DBV mit der Befristung auf neun Jahre. Zudem sei unvrständlich, dass es für juristische Personen keine Gewinnglättung gebe. AgE

Schmidt kritisiert nachlassende Reformbereitschaft im Molkereisektor

Besorgt über den Verlauf und die Ergebnisse des „Milchstrukturgesprächs“ in dieser Woche in Berlin hat sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt geäußert. „Die steigenden Milchpreise lassen eine nachlassende Bereitschaft zu notwendigen Strukturreformen erkennen“, erklärte der Minister gegenüber AGRA-EUROPE.

Die Strukturen müssten anpassungsfähiger werden, damit zukünftige Marktschwankungen in der Wertschöpfungskette besser aufgefangen werden könnten, betonte der CSU-Politiker. Er bekräftigte zugleich seine Bereitschaft, die Branche „auf dem Weg zu zukunftsfesten Strukturen“ zu unterstützen.

Der Geschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Dr. Thomas Memmert, wies bei dem Treffen erneut Forderungen nach externer Einflussnahme oder gar rechtlichen Vorgaben zur Änderung der genossenschaftlichen Lieferbeziehungen zurück. Solche Eingriffe wirkten kontraproduktiv auf die genossenschaftsinternen Willensbildungsprozesse und bedrohten in der Konsequenz auch erfolgreiche genossenschaftliche Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen.

Die Molkereigenossenschaften seien sich der Herausforderung bewusst, das eigene Geschäftsmodell kontinuierlich zu überprüfen und bei Bedarf zukunftsgerichtet weiterzuentwickeln, betonte Memmert. Die bisherigen Beratungen zeigten aber, dass aus Sicht der Genossenschaftsmitglieder an den Grundlagen der Lieferbeziehung, der Abnahme- und Andienungspflicht wegen der damit verbundenen Sicherheit auf schwankenden Märkten, festgehalten werden solle. AgE

EU-Kommission will heute gängige Biokraftstoffe begrenzen

Die Europäische Kommission will die bestehenden Kriterien für die Nachhaltigkeit von Bioenergie beibehalten und auf Biomasse sowie Biogas für die Wärme- und Stromerzeugung ausdehnen. Zudem soll der Anteil erneuerbarer Energien im Verkehr in Zukunft stärker mit Biokraftstoffen aus Reststoffen und Abfällen erreicht werden. Das geht aus dem „Winterpaket“ mit acht Gesetzesvorschlägen, darunter die Novelle der Erneuerbare-Energien-Richtlinie, hervor, das die EU-Kommission heute in Brüssel vorgestellt hat.

Die EU-Behörde will sicherstellen, dass in Zukunft mit der für die Energieerzeugung in der Union eingesetzten Biomasse im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen verstärkt Treibhausgas-(THG)-Emissionen eingespart werden. Ferner soll erreicht werden, dass die Biomasse in einer Weise hergestellt wird, die keine Entwaldung, keine Beeinträchtigung von Lebensräumen und keinen Verlust von Biodiversität verursacht, und diese soll sehr effizient in Energie umgewandelt werden.

Im Einzelnen heißt dies, dass „fortschrittliche Biokraftstoffe nach 2020“ mindestens 70 % weniger TGH ausstoßen müssen als fossile Kraftstoffe. Der Beitrag konventioneller Biokraftstoffe soll von derzeit 7 % auf 3,8 % bis zum Jahr 2030 reduziert werden. Außerdem wird eine THG-Einsparvorgabe von 80 % für die Wärme- und Stromerzeugung aus Biomasse und für Biogas aus Großanlagen mit einer Brennstoffkapazität von 20 MW und mehr vorgegeben. Für die Stromerzeugung aus Biomasse soll in Zukunft eine hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-(KWK)-Technologie Anwendung finden. Die Vorschläge enthalten auch ein neues Nachhaltigkeitskriterium für forstwirtschaftliche Biomasse zur Energiegewinnung, um das Risiko eines zu hohen Holzeinschlags zu begrenzen und die Anrechnung und Verbuchung für die Sektoren Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) zu gewährleisten.

Grundsätzlich will die EU-Kommission mit dem Paket drei Kernziele verfolgen: der Energieeffizienz oberste Priorität einräumen, die weltweite Führung im Bereich der erneuerbaren Energien anstreben und den Übergang zu sauberen Energien als „faires Angebot für die Verbraucher“ bereitstellen. Sowohl die Verbände betroffener Branchen als auch die Umweltverbände reagierten mit scharfer Kritik auf das „EU-Winterpaket“. AgE

Genossenschaften suchen gemeinsame Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen

Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) setzt angesichts kritischer Diskussionen über die moderne Landwirtschaft und immer höherer Standards für die Herstellung und Qualität von Lebensmitteln auf Kooperation. „Die Umsetzung der zahlreichen und steigenden Anforderungen können heute nicht mehr von einer Stufe oder einem Partner in der Wertschöpfungskette erfüllt werden“, sagte DRV-Vizepräsident Dirk Niederstucke zum Auftakt des Forums Tierische Veredelung, das der Raiffeisenverband heute und morgen in Berlin veranstaltet. Für Niederstucke sind deshalb stufenübergreifende Abstimmungen und der fachliche Austausch wichtiger denn je.

Dem DRV-Vizepräsidenten zufolge betreffen die Anforderungen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit Blick auf nachhaltig erzeugte Lebensmittel und Tierwohl die genossenschaftlichen Unternehmen der Milch-, Futter- sowie Vieh- und Fleischwirtschaft gleichermaßen. Niederstucke rief die Branche dazu auf, sich offensiv und koordiniert mit den Erwartungen auseinanderzusetzen. Die daraus resultierenden Aufgaben könnten aber nur gemeinsam von allen Marktbeteiligten der tierischen Veredlung gemeistert werden.

Der ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende der Westfleisch eG skizzierte das Spannungsfeld für genossenschaftliche Unternehmen zwischen internationalem Wettbewerb und den gesellschaftlichen sowie politischen Ansprüchen auf nationaler Ebene. Die Raiffeisenunternehmen setzten dabei auf das Bundeslandwirtschaftsministerium als „verlässlichen Partner und Gestalter der Rahmenbedingungen“, betonte Niederstucke. AgE

Bauern und Jäger im Nordosten bezweifeln Gemeinnützigkeit von Peta

Der Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern und der Landesarbeitskreis der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden Mecklenburg-Vorpommern (AJE M-V) zweifeln die Gemeinnützigkeit der Tierrechtsorganisation Peta an und haben deshalb eine behördliche Überprüfung gefordert. Mit Blick auf eine Anzeige von Peta wegen angeblicher Tierschutzverstöße bei einer Drückjagd im Bereich Bentzin warfen Bauernverband und Arbeitskreis Peta heute vor, Jäger haltlos und pauschal zu kriminalisieren.

Die konkreten Umstände der jeweiligen Jagd spielen nach ihrer Auffassung für Peta keine Rolle. Stattdessen missbrauche die Organisation ihren Gemeinnützigkeitsstatus, beschäftige mittlerweile in guter Regelmäßigkeit die Strafverfolgungsbehörden auf Kosten des Steuerzahlers und vergesse dabei nicht, kräftig für Spendengelder zu werben, so der Bauernverband und die Jagdvereinigung.

Für die Landwirte und Jagdrechtsinhaber in Mecklenburg-Vorpommern sei es unverständlich, dass „radikale Tierrechtsorganisationen wie Peta durch den Gemeinnützigkeitsstatus subventioniert werden“. Eine Überprüfung der Voraussetzungen durch die zuständige Finanzbehörde in Stuttgart und Aberkennung als gemeinnütziger Verein sind deshalb nach ihrer Einschätzung überfällig.

Nach Angaben des Bauernverbandes hatte Peta wegen einer am vergangenen Wochenende stattgefundenen Drückjagd im Bereich Bentzin Anzeige erstattet und sich dabei auf § 17 Tierschutzgesetz berufen, das die Tötung von Wirbeltieren ohne vernünftigen Grund ahndet. Laut Darstellung des Verbandes war die nach Aussagen der Teilnehmer bestens organisierte, waidgerecht und unter Beachtung aller bestehenden gesetzlichen Vorschriften durchgeführte Drückjagd jedoch für die Agrarunternehmen in der Region dringend notwendig. Anders sei den exorbitant hohen Schwarzwildbeständen in den unmittelbar angrenzenden Renaturierungsgebieten nicht Herr zu werden. AgE

Waldböden in Deutschland auf Erholungskurs

Die Waldböden in Deutschland haben dank vermehrter Luftreinhaltung, Waldumbau und Bodenschutzkalkungen begonnen, sich zu erholen. Das belegen die Ergebnisse der zweiten Bodenzustandserhebung (BZE), die der Direktor der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) Baden-Württemberg, Prof. Konstantin von Teuffel, heute in Berlin an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt übergeben hat. „Dies ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Ich werde auch weiterhin mit meiner Forstpolitik die nachhaltige multifunktionale Forstwirtschaft sichern sowie die waldbaulichen Maßnahmen und Bodenschutzkalkung fördern“, kommentierte der Minister die Erhebungsresultate. Sein Ziel sei es, die Stickstoffeinträge auch mit den Mitteln der Forstpolitik zu mindern, erklärte Schmidt.

Der Bundeslandwirtschaftsminister unterstrich die Bedeutung des Waldes. „Der Wald spielt in unserem Ökosystem und für den Klimaschutz eine ganz entscheidende Rolle“, so der CSU-Politiker. Waldböden seien einzigartig. Die Leistungsfähigkeit von Waldböden zu erhalten, sei von „zentraler Bedeutung für Mensch und Natur“. Für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Böden sei die Bodenzustandserhebung im Wald eine unabdingbare Informationsquelle, stellte Schmidt außerdem fest.

FVA-Direktor von Teuffel wies darauf hin, dass „ein sinnvoller Turnus für die Wiederholung der BZE ein Zeitraum von 15 Jahren“ sei. Bei der zweiten BZE handelte es sich um ein Gemeinschaftswerk von Bund und Ländern; die Bundesländer haben dabei gemeinsam mit dem Thünen-Institut (TI) neue Methoden entwickelt, führten die aufwendigen Erhebungen im Wald und die Laboranalysen durch, prüften die Daten und werteten sie auf Länderebene aus.

Im Rahmen der BZE werden laut Bundeslandwirtschaftsministerium an etwa 2 000 Wald-Stichprobenpunkten in Deutschland der Zustand und die Veränderung von Waldböden, die Vegetation sowie der Kronenzustand der Bäume und der Stoffhaushalte der Waldökosysteme untersucht. Die Außenaufnahmen der zweiten BZE erfolgten im Zeitraum 2006 bis 2008; daran schlossen sich Probeanalysen, eine Datenprüfung und Auswertungen an. Die erste BZE hatte als Stichprobenerhebung auf einem 64 km² großen Netz von 1987 bis 1993 stattgefunden. AgE

EU-Krisenreserve wird zurückgezahlt

Die Europäische Kommission zahlt die nicht benötigte Krisenreserve zurück. Wie die Brüsseler Behörde heute mitteilte, bekommen die EU-Landwirte, die Direktbeihilfen von der Gemeinschaft erhalten haben, ab dem 1. Dezember zusätzlich insgesamt 435 Mio Euro an Unterstützung gezahlt. Allein 60 Mio Euro gehen dabei an landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland. Für die landwirtschaftliche Krisenreserve wird seit 2013 jährlich Geld aus dem EU-Budget für Direktbeihilfen zurückgehalten, um im Krisenfall beispielweise Marktstützungsmaßnahmen zu finanzieren. Dieses Geld wird am Ende des Jahres ausgezahlt, wenn es nicht in Anspruch genommen wurde.

Die EU-Kommission wies darauf hin, dass sie seit September vergangenen Jahres zwar mehr als 1 Mrd Euro an zusätzlichen Hilfen für die Landwirte bereitgestellt habe, die unter der schwierigen Marktlage gelitten hätten. Diese Maßnahmen seien jedoch nicht aus der Krisenreserve finanziert worden, um die Direktbeihilfen für die Landwirte nicht zu mindern.

Agrarkommissar Phil Hogan betonte, dass 2016 ein schwieriges Jahr für viele Landwirte gewesen sei. Man habe aber mit einer ganzen Reihe von zusätzlichen Maßnahmen reagieren können, ohne die Einkommensstützen für die Landwirte absenken zu müssen. AgE

Anlage von Blühstreifen und Bejagungsschneisen künftig auch im Schonzeitraum

Das Bundeslandwirtschaftsministerium will die freiwillige Anlage von Blühstreifen und Bejagungsschneisen außerhalb von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen erleichtern. Das ist das Ziel einer Änderung der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung, die das Ressort jetzt dem Bundesrat zugeleitet hat.

Danach sollen künftig auch Flächen für die freiwillige Anlage von Blühstreifen und Bejagungsschneisen außerhalb von Agrarumweltprogrammen im Schonzeitraum vom 1. April bis 30. Juni angelegt werden dürfen. Auf diese Weise werde eine Bearbeitung und Aussaat im Zusammenhang mit der Aussaat der Hauptkultur ermöglicht, so dass der Arbeitsaufwand für die Landwirte verringert und damit die Anlage der Flächen erleichtert werde, heißt es in der Begründung.

Klargestellt werden soll mit der Änderungsverordnung schließlich, dass Zwischenfrüchte bis einschließlich 15. Februar eines Jahres auf der Fläche zu belassen sind. Dadurch soll ein Beitrag zum gleichmäßigen Verwaltungsvollzug geleistet werden. AgE

K+S-Arbeitsdirektor Jäger verlässt den Konzern

Nach nur zwei Jahren trennt sich die K+S-Gruppe von ihrem bisherigen Arbeitsdirektor Dr. Ralph Jäger. Wie der Düngemittelkonzern heute mitteilte, haben sich der Aufsichtsrat der K+S Kali GmbH und Jäger in der gestrigen Aufsichtsratssitzung einvernehmlich darauf verständigt, dessen bis zum 30. Juni 2017 laufendes Mandat nicht zu verlängern. Jäger wird das Unternehmen stattdessen bereits zum 30. November verlassen.

Jäger war im Juli 2014 in die Geschäftsführung und als Arbeitsdirektor berufen worden und verantwortete seither die Bereiche „Finance & Controlling“, „Human Resources“, „Structure & Organisation“ sowie „Compliance“.

Nach Angaben des Aufsichtsrats soll die bisher dreiköpfige Geschäftsführung bis auf weiteres aus zwei Mitgliedern bestehen. Ab dem 1. Dezember wird deshalb Marketing- und Vertriebschefin Alexa Hergenröther die Bereiche Marketing und Vertrieb übernehmen. Dr. Rainer Gerling, der seit Januar 2016 den Bereich Produktion und Technik verantwortet, soll laut K+S-Vorstand den Bereich Human Resources und die Position des Arbeitsdirektors mit übernehmen. AgE

16 Listen für die Sozialwahlen eingereicht

Bei den im kommenden Jahr anstehenden Sozialwahlen könnte es im Bereich der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) in allen drei Versichertengruppen zu einer Wahl mit Wahlhandlung kommen. In der Gruppe der Selbständigen ohne fremde Arbeitskräfte (SofA) wurden zwölf Listen eingereicht, in der Arbeitgeber- und Arbeitnehmergruppe jeweils zwei Listen.

Noch steht allerdings nicht fest, ob alle Listen zur Wahl zugelassen werden. Ob die gesetzlich vorgegebenen Voraussetzungen dazu erfüllt sind, wird derzeit vom Wahlausschuss der SVLFG in Kassel vorläufig geprüft. Bis Mitte Dezember will der Ausschuss über die Zulassung der Listen entscheiden. Endgültig Klarheit wird Anfang Februar nächsten Jahres herrschen, wenn der Bundeswahlausschuss sämtliche Listen für die Sozialwahlen bekanntgeben wird.

Von den zwölf eingereichten Listen für die SofA-Gruppe kommen sechs aus dem Bereich der Landesbauernverbände, wobei sich die Verbände zum Teil länderübergreifend auf gemeinsame Wahlvorschläge verständigt haben. Gleich zwei Listen sind aus dem Bereich der Nebenerwerbslandwirte eingereicht worden. Zur Wahl antreten wollen ferner der in Ostdeutschland beheimatete Verband Deutscher Landwirte (VDL) sowie eine Freie Liste. Hinzu kommen jeweils eine gemeinsame Liste der Waldbesitzerverbände sowie des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und des Bayerischen Jagdverbandes.

In der Gruppe der Arbeitgeber haben sich der Gesamtverband der deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände (GlfA) und der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) auf eine Liste verständigt. Daneben bewirbt sich auch hier eine Freie Liste.

Bei den Arbeitnehmern tritt neben der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), die sich erneut mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zusammengetan hat, der Christliche Gewerkschaftsbund Deutschland (CGB) an. AgE
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